Stakeholder-Dialog „Beyond CSRD" – Klimaschutz jenseits der Berichtspflicht
Melanie Peschel von Tracemaker moderierte den Abschlusskongress „Beyond CSRD" der Klimaschutzstiftung Baden-Württemberg im Stiftungshaus der Baden-Württemberg Stiftung – mit über 230 Teilnehmenden aus Unternehmen und Verbänden: Zu Gast bei diesem Stakeholder-Dialog unterschiedlicher Branchen, deren gemeinsames Ziel das nachhaltige Wirtschaften zugunsten von mehr Klimaschutz ist.
Mehr zum Kongressrückblick auf der offiziellen Website der Klimaschutzstiftung Baden-Württemberg sowie auf unserer Referenzen-Seite.

Auf dem Bild, von links: Steffen Lindenmaier. Leiter Sustainability Management VfB Stuttgart, Ruben von Ristok, Head of Corporate Sustainability Management bei der DEKRA, Julia Kovar, Leiterin der Klimaschutzstiftung, Melanie Peschel, Tracemaker, Martin Watzka, Gründer GreenIOnion. Bildrechte: Klimaschutzstiftung Baden-Württemberg
Fachliche Klimaschutz-Impulse und Stakeholder-Dialog für die Nachhaltigkeits-Transformation
Inmitten wachsender Verunsicherung rund um internationale Nachhaltigkeitsanforderungen stellte „Beyond CSRD" die entscheidende Frage: Wie übernehmen Unternehmen echte Klimaverantwortung – auch unabhängig von Berichtspflichten?
Den Auftakt machte die Keynote von Ruben von Ristok, Head of Corporate Sustainability Management bei DEKRA, mit einem klaren Signal: Unsicherheit ist kein Grund zur Pause, sondern ein Handlungsraum.
Vier Impulsvorträge – zu Themen wie dem unternehmerischen Handabdruck, Biodiversität, Negativemissionen und dem neuen Klimafonds Baden-Württemberg – lieferten konkrete Perspektiven für die Praxis. Fünf Pionierunternehmen wurden mit dem Klimaschutzlabel BWzero ausgezeichnet. Die abschließende Paneldiskussion, ebenfalls moderiert von Melanie Peschel, mit Vertreterinnen und Vertretern von DEKRA, dem Bundesligisten VfB Stuttgart und Beratungshaus GreenOnion brachte auf den Punkt, was den Abend durchzog: Wer Nachhaltigkeit als Haltung versteht, wartet nicht auf Regulierung.